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22.12.08 - In diesem Sinne ein schönes Weihnachtsfest und ein wunderbares 2009.
Ich sehe in meiner Kugel einen Rechner mit den Innereien des neuen MacBook, der auch dessen Grafikpower bietet. Auf solch einem Gerät laufen dann endlich auch halbwegs aktuelle Spiele - ein Umstand, der von vielen bisher beim Mini vermisst wird. Update 24.10.08: Das Ganze kombiniert mit mehr Arbeitsspeicher und einer schnelleren Festplattenanbindung müsste doch einen attraktiven Rechner ergeben. Und das Gerücht, dass das DVD-Laufwerk gegen eine zweite Festplatte tauschbar sein könnte, finde ich geradezu genial.
Ich hatte ja spekuliert, dass die MacBooks aussen weiterhin aus Plastik sein werden (ich liebe die weissen Modelle) und innen das gleiche Alugehäuse wie die MacBooks Pro besitzen. Stattdessen sind die Gehäuse komplett identisch gefertigt. Als Einsteigergerät gibt es das alte, weisse MacBook nun für 949,- EUR.
Die Idee, für den stationären Einsatz einen 24 Zoll-Monitor anzubieten, der als Dockingstation dient, ist ziemlich genial. Er bietet zusätzliche USB-Schnittstellen, Stereo-Lautsprecher und lädt den Akku des MacBook automatisch auf. Weshalb die Displays allerdings alle glänzend sein müssen, statt matt und entspiegelt, habe ich immer noch nicht verstanden. Video, das u.a. den Herstellungsprozess des Gehäuses zeigt. Hier der Videostream der Keynote.
iPhone OS 2.1 wurde sicherlich von allen iPhone- und touch-Usern sehnlichst erwartet... Hier geht's zum Videostream der Keynote. Den gratis Podcast finden Sie im iTunes-Store.
Noch interessanter finde ich allerdings die Ankündigungen zur nächsten Mac OS-Version Snow Leopard. Statt viele weitere Features in die Oberfläche einzubauen, soll es bei dieser Version um Aktualisierungen des Unterbaues gehen. Unter anderem wird ein neues Quicktime-Framework kommen, ein neues Dateisystem, die älteren Apple-Programme sollen auf Cocoa umgestellt werden, Mac OS soll Mehrkern-Systeme besser nutzen können, usw. Sehr gute Entscheidung. MobileMe spiegelt den aktuellen Trend wider, persönliche Daten/Termine/Mails auf einem Server abzulegen und über ihn die Daten auf den eigenen Rechnern synchron zu halten. Eigentlich ne praktische Angelegenheit. Der Gedanke, meine persönlichen Daten/Dokumente auf einem fremden Server vorzuhalten, wirkt auf mich allerdings immer noch etwas unheimlich.
Seit vielen Jahren ist das Programm Mactracker eine sehr gute Informationsquelle, wenn man Einzelheiten zu einem Apple-Gerät nachlesen möchte.
Aktualisierter 20-Zoll iMac jetzt ab 999 EUR. Mac mini ab 499 EUR, allerdings wurde hier das Innenleben nicht erneuert.
Zattoo bietet unter Mac OS X, Linux und Windows die Programme der Öffentlich Rechtlichen Sender und eine Anzahl weiterer (teilweise recht exotischer) Sender an. Um die Software herunterladen zu können, ist eine Anmeldung notwendig. eMail-Adresse und Passworteingabe genügen aber. Das Programm kann in einen beliebigen Ordner kopiert werden. Beim Start wollte es Daten aus dem Schlüsselbund verwenden. Hoffe, dass es nur ein Übersetzungsfehler ist und eigentlich gemeint war, dass Zattoo das Passwort im Schlüsselbund speichern möchte ;-) Nachtrag 26.06.08 - Bei mir lief Zattoo leider nie wirklich gut. Nach einigen Minuten Fernsehen brach das Bild immer komplett zusammen. Negativ dazu kommt die generell schlechte Bildqualität...
Das Programm schlägt nach einem vorgetäuschten Systemcheck Alarm und behauptet Spyware auf dem Rechner entdeckt zu haben. Anschließend animiert es zum Kauf der Vollversion, da nur diese den Rechner von der Schadsoftware befreien könne.
Wer bisher noch nicht auf Leopard umgestiegen ist, kann es nun vielleicht wagen;-)
Da ich schon seit einigen Jahren sehr zufrieden den Desktop Manager benutze, hatte ich beim Erscheinen von 10.5 nur einen flüchtigen Blick auf Spaces geworfen und das Programm als unpraktisch empfunden. Statt mehrerer kleiner anklickbarer Symbole zum Fensterwechseln, zeigt Spaces in der Menüleiste nur ein Symbol mit der Nummer des aktuellen Fensters an. Ausserdem hasse ich Tastenkürzel: "Drücken Sie die Tasten 'ctrl' und 'Pfeil', um zwischen den Fenstern zu wechseln". Erst heute ist mir klar geworden, dass alles viel einfacher ist... weiterlesen
Einen Live-Videostream wird es wie gewohnt nicht geben, sondern Apple stellt erst einige Stunden nach der Keynote ein Video bereit. Das Programm MacSweeper gibt sich als Sicherheitstool aus, ist aber in Wahrheit vollkommen nutzlos. Es zeigt nach einem gefakten Scan mehrere erfundene Fehlermeldungen an, um zum Kauf der 'Vollversion' zu animieren. Total uncool sowas.
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