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Foto-Software24.01.12 Eigentlich ist alles ganz einfach: Sie schiessen mit Ihrem digitalen Fotoapparat ein paar Fotos, die Software der Kamera macht daraus Bilder und speichert sie z.B. im JPG-Format. Anschließend importiert eine Fotosoftware die Fotos in ihre Datenbank und Sie schauen sich das Ergebnis auf dem Monitor an. Fertig. Doch genau wie damals in der analogen Fotografie, als das Bildergebnis neben der richtigen Belichtung während der Aufnahme auch durch die verwendete Filmmarke und die anschließende Filmentwicklung (Wikipedia) mitbestimmt wurde, entscheidet heute die Firmware des digitalen Fotoapparates und die Software auf dem Rechner mit darüber, wie ein Foto letztendlich aussieht.
Kurzum, irgendein Programm zum Verwalten und Bearbeiten Ihrer Fotos werden Sie einsetzen wollen - schon allein, um nicht (wie früher) die ganzen Bilder von Hand in diverse Ordner sortieren zu müssen. Da OS X schon lange eine systemweite Unterstützung von Raw-Formaten bietet, können Sie sich mit der Entscheidung für einen bestimmten Konverter auch Zeit lassen und erst einmal mit iPhoto oder Vorschau arbeiten.
RAW-Konverter24.01.12 Die Konverter der Software-Hersteller bestehen im Gegensatz zu den Konvertern der Kamera-Hersteller meist aus einer Kombination von Konverter und Bilddatenbank. Allen Programmen ist gemein, dass sie recht komplex und in meinen Augen noch wenig intuitiv zu bedienen sind. Selbst mit Apples Aperture - sozusagen das iPhoto Pro - konnte ich mich bisher nicht wirklich anfreunden. Kommerzielle Programme
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Die Bearbeitung vieler Fotos mittels Presets und in einem Rutsch (Batch-Modus) habe ich nicht ausprobiert. Zum Bearbeiten einzelner Fotos fand ich Aperture, Bibble/AfterShot und DxO noch mit am praktischsten. Bibble/AfterShot scheint das schnellste Programm zu sein und erlaubt ein halbwegs flüssiges Arbeiten. Aperture ist ebenfalls schneller als in den Vorversionen geworden, sehr aufwändige Berechnungen können aber etwas länger dauern.
Korrektur von Objektivfehlern07.08.11 In einigen RAW-Konvertern ist die Funktion zum Korrigieren der Objektivverzeichnung der NEX-Objektive bereits eingebaut (z.B. Lightroom, DxO, Bibble, AfterShot), in anderen nicht (z.B. Aperture). Wenn Ihnen diese Funktionalität fehlt, verwenden Sie eines der auf die Korrektur von Objektivfehlern spezialisierten Programme. Sie lassen sich meist Stand-alone-Programm oder als PlugIn für Aperture oder Lightroom verwenden.
Bildbearbeitung / Retusche / Bildmanipulation06.08.11 Bildbearbeitung würde ich als die moderne Version der Filmentwicklung bezeichnen. Hier wird ein Bild aufgehellt, die Farben optimiert, und ähnliche Dinge. Bildmanipulation wären für mich z.B. Arbeiten, die über das Ausbessern kleiner Flecken auf dem Bild hinausgehen, wenn also z.B. eine Person komplett aus einem Bild entfernt wird. iPhoto ist gut für Bildbearbeitung geeignet, Photoshop (Elements) ausserdem für die Bildmanipulation. Dieser Absatz ist unvollständig, es soll noch ein Beispiel für Retuschearbeiten mit iPhoto eingefügt werden. iPhoto
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