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Bento09.07.09 - Apples Tochterfirma FileMaker bietet neben der gleichnamigen Profi-Datenbank nun auch ein leicht zu bedienendes Datenbank-Programm für Privatanwender und kleine Firmen an. Es stellt eine gute Ergänzung zum iWork-Paket dar, das eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation und ein Präsentationsprogramm enthält. Im Folgenden eine kurze Beschreibung, nachdem ich einige Tage lang mit der Demoversion herumgespielt habe und von der einfachen Handhabung und dem relativ hohen Funktionsumfang wirklich schwer begeistert bin. Genau solch ein Programm habe ich auf dem Mac vermisst.
Der Tabellenmodus. Er wird immer automatisch erzeugt. Sie wählen nur noch aus, welche Felder angezeigt werden sollen und in welcher Reihenfolge und Schriftgröße dies geschehen soll.
Der Formularmodus. Sie können ein oder mehrere Formulare pro Datensatz benutzen. In der Anordnung der Datenfelder haben Sie freie Hand, lediglich das Erscheinungsbild (Farben und Schriftarten) der Formulare wird durch die (vielen) vordefinierten Layouts bestimmt. Schatten und Schriftgröße können Sie aber verändern. Ein ausgewähltes Layout kann auch nachträglich jederzeit gewechselt werden, sodass Sie nicht auf ein bestimmtes Design für eine bereits angelegte Datenbank festgelegt sind.
Datenbank anlegenWenn Sie Bento starten, bekommen Sie folgendes Auswahlfenster angezeigt:![]()
Feldtypen. Aktuell stehen Ihnen 19 verschiedene Feldtypen zur Verfügung, die viele unterschiedliche Bereiche abdecken.
FazitMittlerweile ist Bento bei der Versionsnummer 2.x angekommen und macht einen erstaunlich ausgereiften Eindruck. Da merkt man, dass der Hersteller schon mal was mit Datenbanken zu tun hatte;-) Bento kostet 39,- EUR. Testversion und weitere Infos beim Hersteller: http://www.filemaker.de/
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